“Fifty Shades of Grey”, ein Armutszeugnis für die heutige Männerwelt!

Was passiert, wenn man einen reichen, gut aussehenden und charmanten Mann mit einer jungen, naiven und unerfahrenen Frau zusammenbringt?

Natürlich eine vor Kitsch triefende S&M/Bondage Erotikgeschichte. Interessanterweise bekommen bei ihr nicht nur 50 jährige, sexuell vernachlässigte Hausfrauen Hitzewallungen. Auch eine große Anzahl jüngerer Damen geraten regelrecht in Ekstase, wenn sie an Mr. Greys Spielzimmer denken. 

Grund genug auch für Männer sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und wertvolle Lektionen für ihren eigenen Umgang mit Frauen zu lernen.

Der unglaubliche Erfolg der Trilogie und wahrscheinlich auch des aktuellen Films schmeichelt der Männerwelt in keinster Weise. Es ist der eindeutige Beweis, dass Frauen nach echten Männern lechzen und heutzutage nicht mehr das bekommen, wonach sie sich so sehnen: Leidenschaft und Begierde!

Hier muss man auch die Männerwelt ein kleines bisschen in Schutz nehmen. Bei dem ständigen Gerede über falsch verstandene Emanzipation sind viele verunsichert in ihrer Denkweise und entscheiden sich aus Sicherheitsgründen für Passivität.

Frauen wollen aber einen Mann wie ihn Mr. Grey in dem Buch verkörpert selbstbewusst, charmant, verführerisch, fesselnd, geheimnisvoll und "böse" ... jedoch mit bedacht auf ihre Integrität. Er will sie, er nimmt sie aber er respektiert sie.

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Es sind genau diese Eigenschaften, die vielen Männern heute fehlen. Auf einen Nenner gebracht ist es die Fähigkeit gleichzeitig stark und weich zu sein ... eine Umgebung zu erschaffen, in der sich eine Frau fallen lassen kann und nicht über die Konsequenzen ihrer Handlungen, außerhalb des Schlafzimmers, denken muss. (Mit ein paar psychologischen Techniken kann das jeder Mann bewerkstelligen. Hier gibt es ein Video dazu.)

Wer glaub der unglaubliche Reichtum von Mr. Grey spielt eine wichtige Rolle, der irrt. Ein schwacher Mann, mit dem gleichen Vermögen, wäre für die meisten Frauen genauso uninteressant, wie der Durchschnittsmann von heute.

Fazit: Wenn ein Mann will, dass sich eine Frau gehen lassen kann und ihm ihr vollstes Vertrauen schenkt, im Schlafzimmer, wie auch außerhalb, dann muss er ihre Gedanken kontrollieren. Er muss sie verführen. Er muss sie wollen. Er muss ihr seine Begierde zeigen.


Thomas ist Autor vieler erfolgreicher Ratgeber für Männer. Sein letztes Projekt mit dem Namen "Unterschwellige Verführung" nutzt wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Psychotherapie um jedem Mann, unabhängig vom Aussehen oder seinem Bankkonto, zu helfen, Frauen zu verführen.

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